Frutti di Marecum

Frutti di MaReCum ist eine 2011 gegründete Theatergruppe der medizinischen Fakultät Mannheim. Waren es anfangs noch 16 Mitglieder, weist unser Verein mittlerweile 58 „Früchtchen“ auf. Die Mischung macht’s. Aus allen Semestern sind Jungs und Mädels vertreten. Unsere Mitglieder sind mittlerweile auch schon über ganz Deutschland verteilt, von Heidelberg über München nach Berlin. Alle, die wollen und motiviert sind, finden einen Platz in unseren Reihen und werden herzlichst begrüßt.

Im Vordergrund steht für uns, Spaß am Theater zu haben, liebe Menschen kennen zulernen und mit ihnen den Uni-Alltag bunter zu gestalten. So ist unsere Gruppe immer mehr zusammengewachsen. Aus Bekannten wurden Freunde, aus Freunden Familie und es lässt sich nicht mehr ausdenken, was wir ohne einander machen würden. Trotzdem oder genau deswegen, werden neue, medizinische und nicht-medizinische, interessierte und verrückte Leute immer mit offenen Armen in die Gruppe aufgenommen.

Jedes Semester stellen wir ein neues Stück auf die Beine. Im Sommer geht es eher lustig zu. Wir schreiben unsere Stücke selber und kreiren so eine Mischung aus Kabarett und eigenem Theaterstück. Je bunter, desto besser. Jeder der will kann sich am Sommerstück beteiligen. Dafür fahren wir einmal im Jahr auf Theaterfahrt. Diese deint v.a. dem Teambuilding ist aber auch dazu da um gemeinsam Ideen fürs Sommerstück zu sammeln und auszuarbeiten. 

Im Wintersemester nehmen wir uns ein etabliertes Theaterstück vor und schreiben es für unsere Zwecke um. Beispiele aus vergangenen Jahren sind z.B. „Die Physiker“ oder „Viel Lärm um Nichts“.

Trotz der aktuellen Corona-Situation geben wir nicht klein bei und lassen uns unser „Liebe, Freude, Hallelujah“ nicht nehmen. Deshalb weichen wir dieses Semester auf ein Online-Angebot aus. Von Online-Impro, Werwolf, Powerpoint-Karaoke zu einem Meme-Channel und einem Kummerkasten ist alles dabei. Und wir sind immer offen für neue Ideen!

Schreib uns einfach über Fb, Instagram an, wir freuen uns auf dich!

Hier noch ein paar Eindrücke der letzten Stücke: